Vampirnächte auf St. Pauli ist mein erster queerer Fantasyroman.
In den Nächten über Hamburg, dort, wo das Licht der Reeperbahn auf die Schatten der Sehnsucht trifft, lebt ein Mann, der längst aufgehört hat zu atmen – und doch nie aufgehört hat zu fühlen.
Darian van Haren, einst Sohn einer hanseatischen Kaufmannsfamilie, verlor an einem regnerischen Abend des 19. Jahrhunderts sein Herz – und seine Sterblichkeit. Seit jener Nacht wandelt er als Herr des legendären Clubs Elysium durch die Dunkelheit, umgeben von Musik, Verlangen und Erinnerungen, die nicht verblassen wollen.
Doch als der Tänzer Elias in sein Leben tritt – schön, frei und mit einem Blick, der Darians jahrhundertelange Einsamkeit durchbricht – erwacht etwas, das er längst verloren glaubte: das Gefühl, wirklich zu leben.
Zwischen Leidenschaft und Schmerz, Nähe und Hunger, Licht und ewiger Nacht entfaltet sich eine Liebe, die alle Grenzen sprengt – und zeigt, dass selbst im Dunkeln ein Herz noch schlagen kann.
Eine romantische, düstere Liebesgeschichte über das Verlangen nach Freiheit, die Kraft der Sehnsucht – und die Unsterblichkeit der Liebe.
